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Letzter Aktionstag in der Greiseneckergasse

In der Volkschule Greiseneckergasse fanden am 29. und 30. Juni im Rahmen des Talente regional Projektes Be smart die letzten Aktionstage statt. Das Thema des dritten Aktionstags  handelte von dem Aufbau und der Entwicklung einer Pflanze. Wie entsteht aus einem Samenkorn die Frucht? Die Schülerinnen und Schüler der Greiseneckergasse erforschten das Thema mittels Gemüseanbau und Früchtememorie. Abschließend wurde gemeinsam ein Salat zubereitet und verspeist.

Kinder der Landhausschule bauen ihre Wohlfühlstadt

Zum Abschluss des gemeinsamen Forschungsprojekts arbeiteten die SchülerInnen voller Elan und mit viel Phantasie an ihrer Wohlfühlstadt. Als Grundlage diente ein Planausschnitt, der die nahe Schulumgebung rund um die Svetelskystraße aus Vogelperspektive zeigt. Mittels Playmais, Zahnstocher und Filzstiften entwarfen die Kinder große Spielplätze, Brunnen und Lagerfeuerplätze, pflanzten Obstbäume, errichteten ein Förderband als Verkehrsmittel, ein Eisgeschäft und versahen Gebäude mit neuer Nutzung.

 

Nachdenken über die Stadt in der 2a der Volksschule Kolonitzgasse

Anfang Juni startete auch die Volksschule Kolonitzgasse mit ihrem ersten Aktionstag. Die SchülerInnen überlegten gemeinsam was „Stadt“ ausmacht und was eine „Stadt zum Wohlfühlen“ auszeichnen würde. Außerdem wurde besprochen was den SchülerInnen in der Stadt gefällt und was sie stört, an welchen Plätzen sie sich gerne aufhalten und was an unterschiedlichen Orten besonders ist. Am Schluss durften die Kinder „Wohlfühlpunkte“ an unterschiedliche Orte der Stadt verteilen. Hier zeigte sich, dass jeder Ort interessante Aspekte haben kann.

 

Aktionstag in der Jugendpsychiatrischen Tagesklinik

Anfang April fand der Aktionstag zu dem Thema Smart City und Urban Gardening mit den Jugendlichen der Tagesklinik statt. Im Hof der Klinik konstruierten die Jugendlichen zwei Hochbeete um sie anschließend mit verschiedenen Gemüse- und Obstsorten zu bepflanzen. Über die nächsten Wochen verteilt wird gemeinsam gepflegt, gegossen und hoffentlich auch geerntet.

Starthilfe für junge Erdbeerpflanzen

Aktionstag in der Heilstättenschule

Die Schülerinnen und Schüler der Heilstättenschule beforschten im Rahmen des Projektes Be smart die Kreisläufe der smarten Stadt. Der gesunde Boden als Grundlage für unsere Lebensmittel stand im Fokus der Untersuchungen, die Aufgabe der SchülerInnen für den Tag lautete "sehen, fühlen und riechen".
Mitgebrachte Erde und Erde aus dem Schulgarten wurde mit Hilfe eines Mikroskops und Teststreifen untersucht und auf die Eignung für Lebensmittelproduktion geprüft. Anschließend wurde selber noch Erde "gemacht". Zusammen mit Resten der Apfelverkostung sind aus Erde und Biomüll einige Mini- Komposter entstanden.

Testergebnisse der Bodenproben

Der dritte Aktionstag

Der dritte Aktionstag in der VS Greiseneckergasse fand am 03. Nov. 2014 statt, zu dem Thema „Gesunde Jause selbstgemacht“. Die SchülerInnen und Schüler forschten und arbeiteten im Zuge des Be smart Projekts "Wie versorgt sich die Smart City?" und sammelten Wildkräuter im Augarten für einen Aufstrich. Das Brot wurde von der vierten Klasse organisiert, die eine Exkursion zur Bäckerei Prindl unternahm.
Natürlich gehört zur "Gesunden Jause selbstgemacht" ein frischer Saft, den die Schülerinnen und Schüler der Greiseneckergasse mit einer handbetriebenen Saftpresse selber gepresst haben. Jede Klasse leistete einen Beitrag und zusammen wurde die „Gesunde Jause selbstgemacht“ anschließend verspeist.

Apfelsaftpressen am dritten Aktionstag

Die zweiten Aktionstage in der Greiseneckergasse

Die zweiten Aktionstage starteten am 27. und endeten am 29. Nov. 2014. Forschungsfragen wie "Wie versorgt sich die smarte Stadt?" und "Sind meine Lebensmittel regional oder saisonal?" sind mit Schülerinnen und Schülern der Klassen 4b, 3b, 3d diskutiert und bearbeitet worden. Abschließend erforschten sie das Haltbarmachen von saisonalen Lebensmitteln durch die Herstellung eines Apfelkompotts.

SchülerInnen der Greiseneckergasse erstellen eine Lebensmittelstatistik

Train the Trainer in der Heilstättenschule

Im Rahmen des Projektes Be smart wurde für die Pädagoginnen und Pädagogen der Heilstättenschule Wien ein Stationenbetrieb zum Thema Smart City veranstaltet. Inhaltliche Schwerpunkte waren Energie, Mobilität und öffentlicher Raum, Architektur sowie Kreisläufe der Stadt. Die Lehrerinnen und Lehrer konnten selbst Experimente durchführen. Dazu wurden Informationen zu den jeweiligen Themen, Lehrmaterialien und technische Hilfsmittel bereitgestellt.

Erster Aktionstag in der Greiseneckergasse

Der erste Aktionstag im Projekt Be smart in der Volksschule Greiseneckergasse fand Mitte Oktober statt. Die 80 Schülerinnen und Schüler forschten zum Thema Versorgung mit Lebensmittel in der Stadt. Im Zuge von Exkursionen zum Hannover-Markt ermittelten die SchülerInnen selbst die Herkunft von Obst und Gemüse. Zurück in der Klasse wurden die Herkunftsländer auf Weltkarten verortet und die Obstsorten in Form von selbst gemachtem Obstsalat verkostet.

Nachdenken über die Stadt in der 3b der Landhausschule

Ende Mai fand der erste Aktionstag in der Landhausschule statt. Gemeinsam mit den SchülerInnen der 3b stellten wir Überlegungen zur „Stadt zum Wohlfühlen“ in den Mittelpunkt des Unterrichts. Was macht eine Stadt aus, was gefällt und was stört uns an der Stadt? An welchen Plätzen halte ich mich gerne auf? Welche unterschiedlichen Orte gibt es in der Stadt, was ist dort besonders? Beim abschließenden „Wohlfühlpunkte-Ranking“ bewerteten die Kinder den Wohlfühlfaktor der unterschiedlichen öffentlichen Räume in der Stadt.

Umweltmessungen in Simmering

Bei strahlendem Sonnenschein aber leider fast ohne Wind machten sich die Kinder an ihrem zweiten Aktionstag in Simmering auf, um im Umfeld der Schule Umweltmessungen an Wind, Temperatur und Lärm vorzunehmen und eine Verkehrszählung durchzuführen. Dabei hantierten die Kinder sehr geschickt mit den Messgeräten und stellten ihre Adleraugen als VerkehrszählerInnen unter Beweis.

Umweltmessungen im Weißgerberviertel (Landstraße)

Bei Sonne, vorüberziehenden Wolken und überraschenden Windböen führten die SchülerInnen der Kolonitzschule am zweiten Aktionstag im Umfeld der Schule Umweltmessungen zu Wind, Temperatur, Lärm und Straßenverkehr durch. Die Kinder hantierten dabei sehr geschickt mit den unterschiedlichen Messgeräten und stellten ihre Adleraugen als VerkehrszählerInnen unter Beweis. Gemeinsam wurden die Ergebnisse der Messungen anschließend verglichen, analysiert und interpretiert.

 

Wie erleben wir Vorschulkinder Straßenverkehr und Mobilität in der Stadt

Zum Abschluss unseres gemeinsamen Forschungsprojekts im KIWI-Kindergarten Blattgasse wurden Erfahrungen im Straßenverkehr besprochen und Erlebnisse ausgetauscht. Beim Schilder-Raten zeigten die jungen VerkehrsexpertInnen wieder wie gut sie sich schon im Straßenverkehr auskennen. Eine Herausforderung stellte die Übung dar, Vorher- und Nachher-Bilder von Straßensituationen zusammen zu suchen. Vor dem Abschied wurde noch gebastelt und gemalt. Die entstandene Collage zeigt Bilder davon was die Kinder in der Stadt mögen und was sie stört.

Erlebnisse im Straßenverkehr

Ergebnispräsentationen der 1C der AHS Rainergasse

Der letzte Termin in der 1C der AHS Rainergasse Ende Februar stand ganz im Zeichen der Forschungsergebnisse. Die Forschungsgruppen präsentierten ihre Erkenntnisse zu so unterschiedlichen Fragen wie „Wie nehmen Solarzellen die Sonnenenergie auf?“, „Wie kann ein Gebäude Strom sparen?“, „Wie baut man Häuser die weniger Platz brauchen“, „Wie könnte man die Straßen noch nutzen?“, „Wie kann man Autos umweltfreundlicher machen?“. Gespannt auf die Ergebnisse waren nicht nur die SchülerInnen, die Lehrer und die beiden Raumplanerinnen, sondern auch Pia Hlava von der Smart City Initiative der Stadt Wien, die an dem Tag im Publikum saß und die Ideen der SchülerInnen mit in ihren Arbeitsalltag trug.

Nachbarschaftsexpedition mit dem Kindergarten KIWI Blattgasse

Unerschrocken machten sich die Vorschulkinder des Kindergartens KIWI Blattgasse bei wenigen Plusgraden auf, das Grätzel zu erforschen. Die Kinder spazierten als ExpertInnen fürs Sehen, Hören oder für Verkehrszeichen durch die Nachbarschaft und besprachen ihre Entdeckungen. Die verschiedenen Forschungsstationen boten Gesprächsstoff zu grünen Inseln in der Stadt, Platz- und Straßensituationen, sowie zum Platzverbrauch der verschiedenen Verkehrsmittel. Mitglieder der Lokalen Agenda 21 - Gruppe „Sichere Schulwege“ & „zu Fuß und mit dem Rad unterwegs im 3. Bezirk“ waren zusätzliche Begleiter der Expedition.

Sicher auf dem Schulweg

Zweiter Aktionstag in der AHS Rainergasse

Ende Jänner ging es in der 1C ans Experimentieren. Die engagierten SchülerInnen probierten zahlreiche Experimente zu den Themen Photovoltaik, solarthermische Energie, Windenergie, Temperaturen im Haus/in der Stadt und Wasserkraft aus und begannen auch gleich damit zu experimentieren. Zusätzlich standen Computer-Lernspiele zu Energieverbrauch, Gebäudedämmung, Mobilität und Lebensstil zur Verfügung. Die Forschungserkenntnisse der SchülerInnen fließen direkt in die unterschiedlichen Aktivitäten und Überlegungen der Forschungsteams ein, die bereits intensiv an der Fertigstellung ihrer Forschungsprojekte arbeiten.

Experimente zum Thema erneuerbare Energien

Erster Aktionstag in der AHS Rainergasse

Gleich nach den Weihnachtsferien startete die 1.Klasse der AHS Rainergasse ihr Forschungsprogramm zur Stadt der Zukunft. Nachdem alle gemeinsam unterschiedlichste Aspekte von Städten zusammengetragen hatten wurden wichtige Themenbereiche einer Stadt der Zukunft vorgestellt und besprochen. Anschließend entschieden sich die SchülerInnen in Forschungsgruppen für ausgewählte Themen und stürzten sich voller Elan in die Ausarbeitung besonders interessanter Forschungs- bzw. Zukunftsfragen für die Gruppe.

Erster Aktionstag im Kindergarten Blattgasse

Mitte Jänner starteten die Vorschulkinder des Kindergartens KIWI Blattgasse ihre Forschungen zum Thema Mobilität. Gemeinsam wurden Unterschiede zwischen den Verkehrsmitteln besprochen und darüber nachgedacht, welche Verkehrsmittel schnell sind und warum wir schnell sein wollen. Zwischendurch flitzten die Kinder als „unterschiedliche Verkehrsmittel“ durch den Bewegungsraum und erfassten dabei Zusammenhänge wie zum Beispiel den Stellplatzbedarf von Autos, Fahrrädern oder LKWs in der Stadt spielerisch. Beim abschließenden Quiz zeigte sich, wie aufmerksam sich Kinder durch die Stadt bewegen: Sie erkannten unterschiedliche Geräusche von Verkehrsmitteln und städtischen Umfeldern sofort.

 

 

 

 

 

 

Mobilität spielerisch erfassen