Be smart

Be smart ist ein Projekt der Auschreibung Talente regional, finanziert vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) und dem Klimafonds der Österreichischen Bundesregierung.
Im Mittelpunkt von Be smart steht die Vision der Smart City im Kontext einer postfossilen Gesellschaft, die durch technologische Innovation und Verhaltensänderungen zur Senkung des derzeitigen Energie- und Ressourcenverbrauchs bei gleichzeitiger Sicherung und Verbesserung der Lebensqualität beiträgt. SchülerInnen und Kindergartenkinder forschen als Smart Citizens von morgen, unterstützt durch WissenschaftlerInnen, Leitbetriebe und verantwortliche Stakeholder zu Energieeffizienz und -einsparung, erneuerbaren Energien, intelligenten Strom- und Wärmenetzen, Energiespeichern und Smart Cities.

www.ffg.at
www.bmvit.gv.at

 

 

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen des Programms „Ausbildungsinitiative Technologiekompetenzen“ durchgeführt.

www.klimafonds.gv.at

Welche Methodik?

Didaktisch-methodisch wird ein Mix aus drei Methoden eingesetzt: Das Konzept des forschenden Lernens und Lehrens nach Humboldt sowie jenes des Cooperativen Offenen Lernens, basierend auf Grundlagen des Daltonplanes, und das Konzept des personalen, gendergerechten Lernens. Mit dem Cooperativen Offenen Lernen (COOL) wird ein bewährter und in Österreich mehrfach praktizierter reformpädagogischer Ansatz ins Projekt integriert. Die geförderten Elemente des selbstgesteuerten und reflexiven Lernens rücken folgende Prinzipien ins Zentrum schulischer Arbeit: Freiheit/Eigenverantwortung, Kooperation und Selbständigkeit
Neben den methodischen Rahmenbedingungen beschäftigt sich das Cooperative Offene Lernen mit dem Thema Haltung bei Lehrenden und Lernenden und stellt damit den Anspruch auf Nachhaltigkeit.

Nachhaltig

Durch den gewählten Ansatz, neben Exkursionen und Messungen auch erfahrungswissenschaftliche Methoden einzusetzen, soll sichergestellt werden, dass auch das soziale Umfeld der Kinder und Jugendlichen, sprich die Eltern, in das Projekt eingebunden werden. Einzelne Schulen haben bereits einen naturwissenschaftlichen bzw. Umwelt-Schwerpunkt. Das Projekt Be smart passt hier gut ins Schul-Profil und ins selbst formulierte Leitbild.
Für alle Bildungseinrichtungen bilden die im Projekt erarbeiteten Inhalte und die gemachten eigenen Erfahrungen, die den Begriff Smart City erfahrbar und begreifbar machen, eine wichtige Grundlage für das weitere Arbeiten und v.a. für Maßnahmen und Umsetzungen in dem Bereich.